Die Basics:

 

Ich bin Suzy Roß, aufgewachsen in Dresden, lebe und arbeite ich heute als Ayurveda- und Burnout Coach in Berlin. Von meinem Podcast „Burnout–von der Leichtigkeit des Seins“ erscheint alle 14 Tage, donnerstags um 18 Uhr, eine neue Folge.

 

 

 

Was bisher geschah...

 

Bis 2008 befand ich mich in der Ausbildung zur Altenpflegerin und arbeitete in den ersten drei Jahren in einer Einrichtung, welche sich auf Menschen mit Demenz, anderen psychischen Erkrankungen und gehörlose Menschen spezialisiert hat.

2008 folgte mein Umzug nach Berlin–und darauf eine kleine Auszeit, in der ich im Weinhandel tätig war.

Nach einiger Zeit kam ich zu dem Schluß, dass ich in meiner Tätigkeit als Pflegekraft gern mehr Zeit für die zwischenmenschlichen Belange meiner Patienten hätte und ließ mich ein Jahr lang beim größten Verein Berlins für Trauerbegleitung und Hospizarbeit zum Trauer–und Sterbebegleiter für Menschen aller Altersgruppen ausbilden.

Anfangs war ich für den Verein in der Familienhilfe tätig, anschließend übernahm ich dort die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Kommunikation mit Partnern und leitete zwei Hospiz Teams in unterschiedlichen Einrichtungen der Altenhilfe.

Nebenberuflich arbeitete ich weiterhin als Pflegekraft in diversen renommierten Kliniken in Berlin auf onkologischen und psychiatrischen Stationen.

Meine freie Zeit hingegen verbrachte ich im Künstlermillieu, mit Malern, Musikern, Designern und Fotografen aus aller Welt. Ich bekam mehr und mehr das Gefühl, dass das Leben voll von Chancen und Wandel ist. Großes Glück und tiefes Leid sind häufig nur einen Wimpernschlag voneinander entfernt.

2011 zog es mich in die Ferne. Ich wollte mit eigenen Augen sehen und am eigenen Körper spüren, wie in anderen Kulturen das Familienleben aussieht, welcher Wert der Arbeit beigemessen wird, wie Religionen gelebt werden, welchen Einfluss sie auf die Gesellschaft haben, und welche Rolle die Liebe und die Hingabe zum Leben in all dem spielt.

Mein erster Weg führte mich nach Indien, wo ich bald das Ayurveda kennenlernte: eine jahrtausendealte Medizin. Sie kommt ausschließlich mit den körperlichen und geistigen Ressourcen des Patienten und anderen natürlichen Mitteln aus. Ich beschloß, mich damit eingehender zu beschäftigen und so kehrte ich nach einigen Monaten in der wilden, einsamen Natur Südfrankreichs und der Schweiz nochmals zurück nach Indien.

Nach 2 Jahren der Reise ließ ich mich in München nieder, arbeitete als Arzthelferin und eröffnete meine eigene Ayurveda–Praxis.

Bis es mich zurückzog nach Berlin.

 

 

 

Die unerwartete Überraschung

 

Noch in Dresden, nach meiner Ausbildung zur Altenpflegerin, bereits im Alter von 20 Jahren stand ich knietief im Burnout. Ich war enttäuscht von der vermeintlichen Freiheit des Erwachsenen–Daseins, entsetzt vom Arbeitsalltag und fühlte mich völlig erschlagen von den niemals endenden Ansprüchen und Forderungen meines Umfelds.

Ich hatte einige Jahre mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase verbracht und hatte verstanden, dass jeder Tag den wir leben wie ein kleines Puzzle-Stück ist: all die von uns erlebten Tage ergeben am Ende das große Bild unseres Lebens auf welches wir blicken, wenn wir alt und grau in unseren Schaukelstühlen sitzen.

Mit Erschrecken stellte ich fest, dass es nicht gut aussah für mein Bild. Das waren nicht die Puzzle-Stücke, die ich mein Leben lang, Tag um Tag, hätte hinzufügen wollen.

Ich zog los, um neue Wege zu finden. Das konnte einfach nicht alles gewesen sein!

 

 

 

Der Sprung in die Gegenwart mein Fazit

 

Es gibt nicht DEN einen Weg aus dem Burnout – es gibt tausende. Lass mich Dich auf Deinem ein Stück begleiten.

 

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